
Die komplette Erstausstattung fürs Rennradfahren, aufgeteilt in sechs Kategorien vom Einsteiger-Rennrad bis zu Zubehör und Pflege. Zu jedem Teil findest du ein klares Dafür und ein ehrliches Aber. Die Auswahl ist ungerankt. Alle Preise sind Gesamtpreise inklusive Versand und werden mehrmals täglich aktualisiert.
Die komplette Rennrad-Erstausstattung, vom Rad bis zum Zubehör, zu jedem Teil ein Dafür und Aber.


Nur 24 g leichtes, USB-aufladbares Rücklicht mit uneingeschränkter StVZO Zulassung. Laut Sigma bis 400 m sichtbar und werkzeuglos mit zwei O-Ringen an jeder gängigen Sattelstütze montierbar.
Die Leuchtdauer liegt bei bis zu 6 Stunden. Für lange oder mehrtägige Touren muss man es also rechtzeitig nachladen.

Die komfortorientierte Domane-Geometrie mit Carbongabel, Steckachsen und einer besonders großen Auswahl an Rahmengrößen macht den Einstieg leicht.
In dieser Einstiegsausstattung mechanische statt hydraulische Scheibenbremsen und eine einfachere Schaltung ohne die 10-fach-Bandbreite der Konkurrenz.

Die Small-Version der Oi Classic wiegt laut Knog nur 17 Gramm und ist für einen Lenkerdurchmesser von 22,2 mm ausgelegt, also spürbar schlanker als die meisten MTB-Klingeln und passend für dünne Rennradlenker.
Der Klöppelmechanismus ist laut Hersteller ein federbelasteter Kunststoff-Schlaghammer statt Metall. Eine Dezibel-Angabe zur Lautstärke macht Knog auf der Produktseite nirgends, du kannst die Klangstärke also nicht anhand einer Zahl mit einer einfachen Klingel vergleichen.

Die variomatic-Scheibe passt sich stufenlos an die Lichtverhältnisse an, mit einer Lichtdurchlässigkeit von 74 % bis 9 % (Filterkategorie 1 bis 3), dazu garantiert uvex 100 % Schutz vor UVA-, UVB- und UVC-Strahlung. Die permanent zugfreie Belüftung hält die Scheibe auch bei Anstrengung beschlagfrei.
Laut einem Test von BIKE Magazin reagiert die variomatic-Tönung nicht sofort: Die Scheibe braucht rund 25 Sekunden, um von hell auf dunkel zu wechseln, und kann schnelle Licht-Schatten-Wechsel wie im Wald deshalb nicht ausgleichen.

Bringt einen abnehmbaren Schirm mit und ist damit vielseitiger als ein reiner Rennradhelm. Dazu robuste In-Mold-Bauweise, 13 Lüftungsöffnungen (5 Einlässe, 8 Auslässe) und der werkzeuglose Zoom Ace Drehverschluss.
Diese Ausführung hat keine MIPS Rotationsschutzschicht. Schutz gegen Rotationskräfte bietet nur der separate Macator MIPS.

All-Road-Auslegung mit breiter Serienbereifung für mehr Komfort, dazu hydraulische Scheibenbremsen, eine 10-fach-Schaltung mit Bergübersetzung und eine Carbongabel.
Weniger Rahmengrößen zur Auswahl, die Passform solltest du also vor dem Kauf genau prüfen.

ABUS positioniert den Viantor als Einsteigerhelm für den Rennradsport, mit 4 Lufteinlässen und 14 Luftauslässen, die durch Strömungskanäle verbunden sind, sowie einer ActiCage-Strukturverstärkung im EPS-Kern für mehr Stabilität.
Mit rund 270 bis 320 Gramm je nach Größe ist der Viantor spürbar schwerer als Premium-Rennradhelme der 200-Gramm-Klasse. Im unabhängigen Helmvergleich von TOUR schneidet er beim Gewicht zwar mit gut ab, die Schwächen liegen dort eher bei durchschnittlichen Werten für Rotations- und Stoßschutz.

Im Review von road.cc überzeugte das Airstream mit vier großzügigen, tief sitzenden Taschen plus einem zusätzlichen Reißverschluss-Sicherheitsfach, dazu perforierten Panels an Schultern und Achseln, die deinen Schweiß auch bei Anstrengung zuverlässig abtransportieren.
road.cc bemängelte, dass die Reißverschlusstasche nur für Rechtshänder gut erreichbar ist und das Trikot bei Temperaturen über 20 Grad an den Seiten und im unteren Rücken spürbar wärmer bleibt als vergleichbare Trikots.

Der IXON Core 2 ist ein StVZO-zugelassener Akku-Scheinwerfer mit bis zu 70 Lux, drei Leuchtstufen und damit einer Laufzeit von 2,5 bis 18 Stunden. Die mitgelieferte Halterung passt auf Lenkerdurchmesser von 22 bis 32 mm.
Der IXON Core 2 ist ein reiner Frontscheinwerfer, ein Rücklicht ist in der Standardausführung nicht enthalten. Für ein StVZO-konformes Gesamtsetup brauchst du zusätzlich ein separates rotes Rücklicht.

Die IXXI von Busch + Müller ist StVZO-zugelassen, wiegt nur 35 Gramm und lädt sich per USB in bis zu 15 Stunden Laufzeit auf. Laut Hersteller passt das Spannband an alle Sattelstützen, damit lässt sie sich leicht mit dem IXON Core 2 zu einem kompletten Lichtset kombinieren.
Der Lithium-Akku der IXXI ist laut Hersteller fest verbaut und nicht austauschbar. Für die volle Laufzeit von bis zu 15 Stunden musst du sie per USB-Kabel aufladen, ein schneller Batteriewechsel mit AAA-Batterien wie bei manchen anderen Rücklichtern ist nicht möglich.


Leuchtet mit 60 Lux die Fahrbahn aus, ist StVZO zugelassen und sorgt mit zwei zusätzlichen Light Guide LEDs für deutlich bessere seitliche Sichtbarkeit. Im Eco Modus hält der Akku bis zu 10 Stunden.
Der Akku ist fest verbaut und lädt nur über Micro-USB, nicht über USB-C.

Lauter, klarer Klingelton mit 81 dB und werkzeugloser O-Ring Schnellspanner, der dank elastischem Gummiband auf viele Lenkerdurchmesser passt. Dabei nur 26 g leicht.
Klassische Halbkugelform, die sichtbar über den Lenker aufbaut und damit weniger flach und unauffällig sitzt als eine Designklingel wie die Knog Oi.

Kommt mit drei Wechselgläsern (Rauch Kategorie 3, Gelb und Klar), sodass du für Sonne, Dämmerung und Nacht das passende Glas wählen kannst. Rahmenloses Design für ein freies Sichtfeld und 100 Prozent UV-Schutz.
Die drei Gläser müssen von Hand gewechselt werden. Ein selbsttönendes Photochrom-Glas wie bei der uvex Sportstyle 802 V, das sich automatisch an das Licht anpasst, bietet die FullView nicht.

Laut einem Review von road.cc sorgt das Infinity C3 Sitzpolster der Craft Essence Bib Shorts auf kurzen bis mittleren Ausfahrten für spürbaren Komfort. Der Stoff aus 78 Prozent recyceltem Polyamid und 22 Prozent Elasthan bietet dabei gute Belüftung und effizienten Feuchtigkeitstransport.
Für sehr lange Ausfahrten ist das Polster laut demselben Review nicht ausgelegt: Die Polsterung verliert nach etwa drei bis vier Stunden an Unterstützung. Für den Einstieg ist das unproblematisch, bei langen Touren solltest du es aber im Hinterkopf behalten.

Die Jacke nutzt eine 2,5-Lagen-Membran (Ceplex Active) mit einer Wassersäule von rund 10.000 mm, ist wind- und wasserdicht sowie atmungsaktiv. Der Hersteller gibt ein Gewicht von 185 Gramm an, je nach Größe liegt das tatsächliche Gewicht laut Fachhändlern zwischen etwa 170 und 230 Gramm.
Die Jacke hat keine fest verbaute Kapuze, sondern einen Stehkragen mit Kinnschutz. Eine separate Kapuze lässt sich optional daran befestigen.

Bekommt hydraulische Scheibenbremsen, eine 10-fach-Schaltung mit Bergübersetzung und eine Carbongabel zu einem günstigen Einstiegspreis.
Schmalere Serienbereifung und weniger Rahmengrößen zur Auswahl als andere Räder im Vergleich.

Der Xtract Mitt nutzt Enduras Palmistry-Technologie: Das Gel-Polster sitzt gezielt an den natürlichen Falten und Knickstellen der Handfläche, dazu kommt ein Silikon-Print im Griffbereich, der laut Hersteller auch bei Nässe griffig bleibt.
Endura sized den Xtract Mitt nicht nach den üblichen Konfektionsgrößen S/M/L, sondern nach der tatsächlich gemessenen Handbreite über die Handfläche (ohne Daumen).

Castelli setzt beim Pro Mesh 2.0 Sleeveless auf ein 3D-Mesh-Gewebe, das für ein hervorragendes Feuchtigkeitsmanagement sorgt. Der Saum am Bund bleibt auch unter der Trägerhose flach, und mit rund 108 Gramm ist das Unterhemd auffallend leicht.
Castelli gibt für das Pro Mesh 2.0 Sleeveless selbst einen Einsatzbereich von 15 bis 28 Grad an. Das lockere Mesh-Gewebe ist also klar auf warme Bedingungen ausgelegt und hält dich bei kühleren Ausfahrten nicht warm genug.

Größe S fasst laut Topeak 0,66 Liter und reicht laut einem unabhängigen Ausrüstungstest für Ersatzschlauch, Reifenheber, Multitool und eine CO2-Kartusche mit Pumpenkopf. Die Halterung mit Nylon-Riemen und Schnellverschluss lässt sich ohne Werkzeug an- und abnehmen.
Die Tasche ist laut einem unabhängigen Test ausdrücklich nicht wasserdicht. Bei Dauerregen ist der Inhalt also nicht zuverlässig vor Nässe geschützt, im Zweifel hilft eine zusätzliche Plastiktüte.

Reflektierendes Garn sorgt für bessere Sichtbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen, und das offene Netzgestrick aus 51 Prozent Polyamid, 43 Prozent Polyester, 4 Prozent Elasthan und 2 Prozent Polyurethan hält deine Füße kühl und trocken.
Die Socke ist bewusst ultraleicht mit dünnem, offenem Netzgestrick gestrickt, gut für Sommer und warme Ausfahrten, aber dadurch bietet sie kaum Wärmeisolierung für kalte Tage.

Die drei gut erreichbaren Rückentaschen fassen alles Nötige für die Ausfahrt, und der schnell trocknende Stoff transportiert Schweiß zuverlässig nach außen.
Das Trikot ist bewusst weiter und komfortabel geschnitten, wer eine enge, aerodynamische Racepassform sucht, sollte eine Nummer kleiner wählen.

Das Coolmax Mesh mit offenen Belüftungszonen hält die Füße auch bei Sommerhitze kühl und trocken, die Regular Cut Höhe von rund 13 cm sitzt knapp über dem Knöchel.
Es ist eine dünne Sommersocke, für kaltes Wetter oder Winterausfahrten ist sie zu leicht.

Die winddichte Jacke wiegt nur rund 150 Gramm und passt zusammengefaltet in ihren eigenen Beutel, sodass sie in jede Trikottasche passt und immer dabei sein kann.
Sie ist nur wasserabweisend und nicht wasserdicht, bei längerem Regen wirst du darin nass, weil die Nähte nicht verklebt sind.

Die ergonomische Super Fit Passform legt sich faltenfrei um die Hand, und die weiche EVA Polsterung sorgt für angenehmen Grip und Komfort am Lenker.
Der Jag ist bewusst nur leicht gepolstert, wer auf langen oder ruppigen Strecken viel Dämpfung braucht, ist mit dicker gepolsterten Handschuhen besser bedient.

Das sehr feine, leichte Mesh ist ausgesprochen atmungsaktiv und liegt angenehm auf der Haut, sodass man das ärmellose Unterhemd an heißen Tagen kaum spürt.
Es ist ein hauchdünnes Sommermodell und wärmt praktisch nicht, für kühle Tage brauchst du ein dickeres Unterhemd.

Der SV15 wiegt rund 105 Gramm. Schwalbe stellt seine Schläuche per Formheißvulkanisation her, das ergibt laut Hersteller eine gleichmäßigere Wandstärke und dadurch eine bessere Lufthaltigkeit als bei einfacher Fertigung.
Du musst vor dem Kauf die passende Ventillänge zur Felgenhöhe wählen: 40mm reicht laut Hersteller nur bis unter 25mm Felgenhöhe, für tiefere Aero-Felgen brauchst du 50mm oder 60mm.

Ein Heber lässt sich am Felgenrand einhaken und fixiert den schon montierten Reifenwulst, so geht auch ein strammer Reifen leichter wieder drauf. Genau diese Funktion lobt der Test von road.cc am 37 g leichten Dreierset besonders.
Die Heber bestehen komplett aus Kunststoff, nicht aus Metall. Für sehr zähe Reifen bevorzugen manche daher stabilere Heber mit Stahlkern.

Die kleine Version der Pressure Drive schafft laut Lezyne bis zu 120 psi (8,3 bar) und wiegt 92 Gramm, mit einem Kopf, der sowohl an Presta- als auch an Schrader-Ventilen funktioniert, du brauchst also keinen Adapter.
In der Praxis dauert es länger als gedacht, bis wirklich Renndruck ansteht: In einem unabhängigen Praxistest kam ein 25mm-Reifen nach zwei Minuten Pumpen nur auf rund 5 bar statt der angegebenen 8,3 bar.

Im Gruppentest von BikeRadar gewannen die Pedro's Reifenheber den Vergleich mehrerer Modelle und wurden als nahezu unzerstörbar beschrieben. Pedro's selbst gewährt eine lebenslange Garantie auf Bruch.
Bei unsachgemäßer Benutzung bergen Reifenheber das Risiko, den Schlauch zwischen Felge und Reifen einzuklemmen, was zu einem Snakebite-Platten führen kann.

Der Ratschenmechanismus aus Chrom-Vanadium-Stahl mit Feinverzahnung, Daumenrad und Umschalthebel ermöglicht laut Hersteller schnelle Drehung und Kontrolle auch in engen Bereichen. Die 20 Funktionen umfassen gehärtete Stahl-Bits in 2/2,5/3/4/5/6/8 mm Inbus, T10/T15/T25 Torx und Kreuzschlitz, dazu einen Kettennieter aus CrMo-Stahl sowie zwei Reifenheber.
Wenn die Reifen besonders eng auf der Felge sitzen, helfen die kleinen mitgelieferten Reifenheber laut Testern kaum weiter.

Der Twin-Chuck-Kopf des Trigger Drive CO2 schraubt sich sowohl auf Presta- als auch auf Schrader-Ventile, du brauchst also keinen zusätzlichen Adapter. Die Variante mit Kartusche wird inklusive einer 16g-CO2-Kartusche mit Gewinde ausgeliefert.
Anders als bei der Minipumpe hast du bei einer CO2-Kartusche praktisch nur einen Versuch. Setzt du den Kopf nicht sauber aufs Ventil, verpufft die einzige Patrone ungenutzt. Einmal ausgelöst lässt sich die Kartusche zudem nicht wiederbefüllen.

Mit rund 100 g ist der Race 28 ein leichter Butylschlauch für die gängigen Rennradreifen von 20 bis 25 mm Breite und sitzt mit seinem 42 mm langen Sclaverandventil sauber auf normalen Rennradfelgen.
Das 42 mm lange Ventil reicht nur für flache Felgen. Bei tiefen Aerofelgen brauchst du die 60 oder 80 mm Variante des gleichen Schlauchs, die Continental extra anbietet.

Der ausziehbare Airflex Schlauch wird direkt auf das Ventil geschraubt, dichtet sauber ab und hält die Hebelkräfte vom Ventil fern. Mit 105 g und Fertigung in Deutschland ist sie eine kompakte Notpumpe fürs Rennrad.
Die Airflex Racer erreicht maximal 8 bar (115 psi) und passt nur auf Sclaverandventile, nicht auf Autoventile. Wer schmale Reifen hart aufpumpt, braucht dafür viele Hübe.

Mit nur 0,41 l und 85 g ist die Micro die kleinste Aero Wedge und trägt schlank und windschnittig unter dem Sattel. Der Klettgurt mit Schnalle passt an alle Sattelgestelle.
In die 0,41 l passen nur die Basics wie ein Schlauch, zwei Reifenheber und eine CO2 Kartusche. Anders als Medium und Large lässt sie sich nicht erweitern.

Das Mini 6 wiegt nur 73 g und bringt die fünf wichtigsten Innensechskantgrößen von 2 bis 6 mm plus Kreuzschlitz mit, alle aus Chrom Vanadium Stahl. Ideal für schnelle Einstellungen unterwegs.
Es hat nur sechs Funktionen, also kein Torx und keinen Kettennieter. Für Scheibenbremsschrauben mit T25 oder einen Kettenriss unterwegs reicht es nicht.

Über das Drehventil dosierst du das CO2 stufenweise und kannst stoppen, ohne die Kartusche zu leeren, so triffst du den Zieldruck genau. Der Aluminiumkopf passt auf Sclaverand und auf Autoventile.
Der Inflator arbeitet nur mit Gewindekartuschen, gewindelose passen nicht. Passende Kartuschen mit Gewinde in 12, 16 oder 25 g musst du also gezielt dabei haben.

Die Flasche wiegt in der 550-ml-Version laut Hersteller nur 51 Gramm, ist aus recycelbarem, BPA-freiem Kunststoff gefertigt, der FDA- und CE-Vorgaben entspricht, und hat den in der Radbranche üblichen Standard-Durchmesser von 74 mm.
Sie ist laut Hersteller nur für kalte Getränke bis maximal 40 Grad Celsius ausgelegt und nicht für warme oder heiße Getränke gedacht.

Der Halter wog in einem unabhängigen Test von Cyclist.co.uk exakt die vom Hersteller angegebenen 40 Gramm, besteht aus glasfaserverstärktem Polymer und hielt im Test verschiedene Flaschen dank des Gummi-Inserts sicher fest, ließ sich dabei aber leicht entnehmen und wieder einsetzen.
Er ist laut Hersteller und Testern primär für den Standard-Durchmesser von 74 mm ausgelegt, das elastische Insert erlaubt laut Cyclist.co.uk nur leichte Abweichungen davon.

Mit bis zu 41 Stunden Akkulaufzeit hält er auch sehr lange Touren und Bikepacking Etappen ohne Nachladen durch, dazu kommt ein großes, gut ablesbares 2,4 Zoll Display.
Eine richtige Karte zeigt das Display nicht, du wirst nur entlang einer einfachen Linie geführt. Bei kniffligen Abzweigungen ist das weniger anschaulich als eine Kartenansicht.

Der dreieckige Schraubverschluss ist bewusst griffig geformt und lässt sich dadurch leicht öffnen und schließen.
Mit 500 ml zählt sie zu den kleineren Trinkflaschen, auf langen oder heißen Ausfahrten muss man deshalb früher nachfüllen.

Der variable Fanghaken passt sich unterschiedlichen Flaschenformen an und hält sogar handelsübliche PET Flaschen bis 1,5 Liter sicher, nicht nur schmale Radflaschen.
Er besteht aus flexiblem Kunststoff und wiegt rund 56 g, wer am Rennrad Gewicht sparen will, findet deutlich leichtere Halter aus Carbon.

Ein Allwetter Kettenöl für das ganze Jahr, das gut vor Wasser und Korrosion schützt und dank hoher Kriechfähigkeit schnell in jedes Kettenglied eindringt. So sparst du dir den Wechsel zwischen mehreren Ölen.
In einem Kettenöltest von AUTO BILD fiel es als das mit Abstand dünnflüssigste Öl auf, das leicht auf den Boden tropft und die Kettenaußenseiten verschmiert. Im Verschleißtest zeigte es den höchsten Wert. Trage es deshalb sparsam auf und wische überschüssiges Öl gut ab.

Als kompakter Einstieg wiegt der Radcomputer nur 33 Gramm und navigiert über GPS, GLONASS und Galileo, mit voller ANT+/Bluetooth-Kompatibilität für Puls-, Trittfrequenz- und Leistungssensoren. Ein unabhängiger Test bewertet die GPS-Genauigkeit als durchgehend zuverlässig, in diesem Bundle bekommst du zusätzlich direkt einen passenden Herzfrequenzgurt dazu.
Kein Touchscreen, kein Kartenmaterial, sondern nur eine Breadcrumb-Route auf einem kleinen Schwarz-Weiß-Display. Bei mehreren Datenfeldern gleichzeitig leidet laut Testern die Lesbarkeit auf dem kleinen Monochrom-Display.

Als Premium-Upgrade bietet er Multiband-GNSS (GPS/GLONASS/Galileo) für höhere Positionsgenauigkeit, dazu vorinstallierte Fahrrad-Straßenkarten und ein Farbdisplay. Ein unabhängiger Test bescheinigt der GPS-Genauigkeit nach umfangreichen Testfahrten in Städten und Hügellandschaften durchgehend gute Werte.
Ohne Touchscreen ist die Menübedienung während der Fahrt laut Testern hakelig, und anders als beim teureren Touchscreen-Modell Edge 840 lassen sich auf dem Edge 540 keine Adressen direkt am Gerät suchen.

Der MV Easy Multi-Valve-Kopf ist laut Hersteller für Sclaverand- (SV), Auto- (Schrader/AV) und Dunlop-Ventil (DV) geeignet und lässt sich einfach an allen SKS-Pumpen nachrüsten, dazu ein stabiles Stahlrohr und ein oben liegendes Präzisionsmanometer für 12 bar/174 psi Maximaldruck.
Im Praxistest ist die PSI-Beschriftung auf dem Manometer wegen zu geringem Kontrast schwer ablesbar; nur die bar-Skala ist gut lesbar.

Pflanzenölbasierte Formel mit Extreme-Pressure-Additiven, speziell für nasse, matschige Bedingungen entwickelt: Sie stößt Wasser ab und schützt Kette und Bauteile auch bei Regen.
Wet Lube ist ölbasiert und schützt zuverlässig vor Wasser, zieht aber bei trockenem, staubigem Wetter deutlich mehr Schmutz an als ein Dry Lube.

Das ABUS Combiflex 2501/65 wiegt nur 54 Gramm und ist mit 65 cm Kabellänge so kompakt, dass du es kaum in der Trikottasche bemerkst, ABUS bewirbt es selbst als Sicherung für einen kurzen Kaffeestopp unterwegs.
ABUS beschreibt das dünne 1,6-mm-Spiralkabel des Combiflex 2501/65 selbst als Sicherung gegen Mitnahme- und Gelegenheitsdiebstähle. Für ein längeres unbeaufsichtigtes Abstellen in diebstahlgefährdeten Bereichen ist ein so dünnes Schloss deshalb nicht gedacht.

Mit 150 Funktionen, einem farbigen Display, Navigation per Track oder komoot und einem Crash Alert, der bei einem Sturz automatisch die Notfallkontakte informiert, bietet er viel vom Umfang teurerer Modelle zu niedrigerem Preis.
Eine aufgesetzte Karte gibt es nicht, navigiert wird nur über eine Breadcrumb Linie mit Abbiegepfeilen. Den geografischen Überblick einer echten Kartenansicht liefert er also nicht.

Der TwinHead Pumpenkopf passt ohne Umbau und ohne Adapter auf Presta und Schrader Ventile, dazu kommt ein stabiler Stahlzylinder. Eine solide Standpumpe fürs regelmäßige Aufpumpen zu Hause.
Laut Cycling Weekly zeigt das Manometer den Druck ein paar psi zu niedrig an. Im oberen Druckbereich wird das Pumpen wegen des kurzen Hubs zudem recht mühsam.

Mit rund 69 Gramm passt das Schloss locker in die Trikottasche, im Inneren steckt ein 8 mm starker Stahlkern im Kunststoffmantel, der zugleich den Rahmen vor Kratzern schützt. Geöffnet wird per dreistelligem Zahlencode, ganz ohne Schlüssel.
Es ist nur als Schutz gegen Gelegenheitsdiebstahl bei kurzen Stopps am Café oder Laden gedacht, nicht fürs längere oder unbeaufsichtigte Abstellen. Hiplok selbst bewirbt es als Café Stop Schloss.
Preise für Helm, Bekleidung, Pannenhilfe und Zubehör schwanken je nach Händler. Vergleiche die Angebote oder lege dein Teil in der App auf die Merkliste.
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